Studiengänge

in Koop. mit der Steinbeis-Hochschule
Business Administration (B.A.),
Gesundheits- und Sozialmanagement
und
Social Management (B.A.),
Educational Services

Projektarbeit und Thesis

Ein grundlegendes Element des Studiengangs „Business Administration (B.A.)" mit der Vertiefung Gesundheits- und Sozialmanagement ist die erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung eines Transferprojekts in einem Unternehmen oder einer Einrichtung des Erziehungs-, Bildungs- und Sozialwesens. Das praxisbezogene und wissenschaftlich fundierte Projekt stellt die Basis für die Bachelor-Thesis dar, in der die gesamte Projektarbeit dokumentiert wird. Die Voraussetzung für den Abschluss zum „Business Administration (B.A.), Gesundheits- und Sozialmanagement" bildet die Präsentation der Bachelor-Thesis sowie die Verteidigung des Projekts.

Beispiele für Transferprojekte:

  • Corporate Identity im Jugendhaus - Entwicklung und Umsetzung einer Marketingstrategie in der ambulanten Jugendhilfe.
  • Dezentralisierungsmanagement in der Behindertenarbeit - Dezentralisierung und Normalisierung von Wohnmöglichkeiten für Menschen mit geistiger Behinderung.
  • Qualitätsmanagement in der Kinderkrippe - Entwicklung eines Leitfadens zur Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Arbeit mit Kindern unter drei Jahren.
  • Fehlermanagement im Krankenhaus - Analyse und Konzeptionsentwicklung eines niedrigschwelligen Meldesystems für Mitarbeiter des Sozialdienstes.
  • Pflegequalität in der stationären Altenpflege - Evaluation von Qualitätsstandards und Entwicklung von fachlich fundierten Controllinginstrumenten.
  • Vom Regelkindergarten zum Familienzentrum - Entwicklung und Implementierung einer Konzeption zur Optimierung der Unterstützung von Kindern und Familien.
  • Reorganisation in der Psychiatrie unter Einbeziehung der Mitarbeiterzufriedenheit - Entwicklung strukturierter Entscheidungshilfen für Führungskräfte.
  • Führungsstil und Kommunikationsverhalten der Wohngruppenleitung - Coaching als Handlungsinstrument für die Personalentwicklung in der stationären Jugendhilfe.
  • Menschen mit geistiger Behinderung und destruktiven Copingstrategien - Erstellung eines intensivpädagogischen und ressourcenorientierten Programms im stationären Bereich.
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